DAOS-Sicherung mit ArcServe r15
von Oliver RegelmannEine sagenwirmal Nebenwirkung von DAOS ist, dass unter Umständen das Sicherungs- und Wiederherstellungskonzept entsprechend angepasst werden muss. Schließlich müssen die nun extern liegenden Anhänge explizit gesichert und unter gewissen Umständen auch manuell wiederhergestellt werden. Das Lotus Notes and Domino Wiki enthält hierzu einige Informationen.
Insbesondere die Wiederherstellung kann etwas aufwändiger werden, weil man zunächst die überhaupt wiederherzustellenden NLO-Dateien herausfinden muss. Je nach Interface der Backup-Lösung ist es dann auch mühselig, die kryptisch benannten Dateien für die Wiederherstellung zu markieren. Der Tivoli Storage Manager lässt hier zum Glück die direkte Übergabe einer von Domino generierten Text-Datei zu.
Am einfachsten macht man sich aber das Leben, indem man das Prune Interval auf einen Wert setzt, der größer ist als das Alter der üblicherweise wiederherzustellenden Datenbanken. Ich denke, 90% der Wiederherstellungen betreffen versehentlich gelöschte Mails aus einem Zeitraum wenige Tage vorher. Setzt man das Prune Intervall dann auf z.B. 7 Tage, kann man sich die Wiederherstellung der Anhänge meistens sparen, weil sie ja noch da sind.
Die Backup-Lösung CA ArcServe macht dem jetzt mit dem Release 15 ein Ende. Sie ist meines Wissens die erste, die bei der NSF-Sicherung automatisch die zugehörigen DAOS-Dateien sichert und bei der Wiederherstellung diese ebenfalls automatisch auswählt und wiederherstellt. Bei CA gibt es ein Demo-Video dazu.
Feine Sache. Insbesondere, da ich mich vor einigen Wochen noch über CA geärgert hatte, weil ArcServe die Sicherung eines für DAOS-konfigurierten Servers komplett verweigert hatte, egal ob das Feature überhaupt in Datenbanken aktiviert war.
Insbesondere die Wiederherstellung kann etwas aufwändiger werden, weil man zunächst die überhaupt wiederherzustellenden NLO-Dateien herausfinden muss. Je nach Interface der Backup-Lösung ist es dann auch mühselig, die kryptisch benannten Dateien für die Wiederherstellung zu markieren. Der Tivoli Storage Manager lässt hier zum Glück die direkte Übergabe einer von Domino generierten Text-Datei zu.
Am einfachsten macht man sich aber das Leben, indem man das Prune Interval auf einen Wert setzt, der größer ist als das Alter der üblicherweise wiederherzustellenden Datenbanken. Ich denke, 90% der Wiederherstellungen betreffen versehentlich gelöschte Mails aus einem Zeitraum wenige Tage vorher. Setzt man das Prune Intervall dann auf z.B. 7 Tage, kann man sich die Wiederherstellung der Anhänge meistens sparen, weil sie ja noch da sind.
Die Backup-Lösung CA ArcServe macht dem jetzt mit dem Release 15 ein Ende. Sie ist meines Wissens die erste, die bei der NSF-Sicherung automatisch die zugehörigen DAOS-Dateien sichert und bei der Wiederherstellung diese ebenfalls automatisch auswählt und wiederherstellt. Bei CA gibt es ein Demo-Video dazu.
Feine Sache. Insbesondere, da ich mich vor einigen Wochen noch über CA geärgert hatte, weil ArcServe die Sicherung eines für DAOS-konfigurierten Servers komplett verweigert hatte, egal ob das Feature überhaupt in Datenbanken aktiviert war.
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