DB-Verknüpfungen in der Verzeichnisverwaltung sind keine gute Idee
von Oliver RegelmannIn den Verzeichnisverwaltungs-Dokumenten hat man die Möglichkeit, die gewünschte Adressdatenbank entweder als DB-Verknüpfung einzufügen oder von Hand Servernamen und Pfade einzelner Repliken einzutragen.

(hier zur Veranschaulichung falsch eingetragen, beides gleichzeitig ist nicht ok)
Im ersten Moment erscheint es naheliegend, hier eine DB-Verknüpfung einzufügen. Das geht am einfachsten und sollte dem Server die Möglichkeit geben, im Falle eines Ausfalls eine Replik auf einem anderen Server zu finden.
Tja, "sollte". Tut es aber nicht. Für einen Failover gibt es hier zwei Möglichkeiten: Verzeichnisverwaltungs-Failover und Cluster-Failover in der Verzeichnisverwaltung, beide beschrieben in der Admin-Hilfe. Und beide benötigen eine Eintragung über den Server- und Dateinamen.
(hier zur Veranschaulichung falsch eingetragen, beides gleichzeitig ist nicht ok)
Im ersten Moment erscheint es naheliegend, hier eine DB-Verknüpfung einzufügen. Das geht am einfachsten und sollte dem Server die Möglichkeit geben, im Falle eines Ausfalls eine Replik auf einem anderen Server zu finden.
Tja, "sollte". Tut es aber nicht. Für einen Failover gibt es hier zwei Möglichkeiten: Verzeichnisverwaltungs-Failover und Cluster-Failover in der Verzeichnisverwaltung, beide beschrieben in der Admin-Hilfe. Und beide benötigen eine Eintragung über den Server- und Dateinamen.
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